Sylvana Krauße (Professorin an einer Fachhochschule und intentional erziehende Mutter aus Deutschland am 15.09.2011):
"Ihr Buch war eine tolle Urlaubslektüre. Schade, dass ich nicht schon früher darauf gestoßen bin, denn wir erziehen unseren Sohn schon seit 3 Jahren intentional zweisprachig englisch-deutsch. Meine "wichtigste" Erkenntnis: es scheint eine normale Begleiterscheinung zu sein, wenn man mit Haustieren oder anderen Kindern dann auch in der Fremdsprache spricht! Ich habe auch gleich den neuen Terminus "intentional zweisprachig" übernommen. Das gibt einem gleich ein wenig mehr Selbstvertrauen, wenn man sich einmal wieder erklären muss oder will. Interessant fand ich auch, dass ich mich in den Beweggründen der anderen zweisprachig erziehenden Eltern wiedererkennen konnte und dass man darin quasi ein Muster erkennt, was zu dem Entschluss, die Kinder so zu erziehen, führt. Vielen Dank für Ihr tolles Werk und viele Grüße!"
Sylvia Will (Diplom-Psychologin und intentional erziehende Mutter aus Deutschland am 14.01.2011):
"Ich habe das Handbuch an zwei Abenden durchgelesen. Danke, das war genau
das, was ich immer gesucht hatte. Mein Sohn wurde im Dezember 2009 geboren und
ich war schon vor der Geburt auf Literatursuche, wurde aber nicht fündig. Die
einschlägigen Kommentare und "Experten"meinungen, auf die man bei der
Internetrecherche trifft, sind nicht besonders ermutigend. Deswegen finde ich
den Ratgeber wirklich gelungen."
Bernd Klein (intentional zweisprachig erziehender Vater aus Singen/Deutschland am 18.03.2010):
"Auch ich habe meine beiden Kinder in einer Fremdsprache erzogen. Wenn es sich nicht um die eigene Muttersprache handelt, braucht man dafür gleich zweimal
Mut. Einmal um sich zur Entscheidung
durchzuringen und dann um durchzuhalten.
Das Buch von Inés María Jiménez ist
bestens geeignet, Eltern sogar mehr als zweimal Mut zu machen und sie gleichzeitig
mit dem nötigen Wissen zu versorgen. Ein unbedingtes Muss!"
Bernhard Pabst (intentional zweisprachig erziehender Vater aus Berlin/Deutschland am 17.03.2010):
"Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen
und kann es uneingeschränkt empfehlen. Es ist leicht verständlich, sehr
praxisnah, ermutigend, hilfreich, voller treffender Beispiele, außerdem
sympathisch auf Grund der ungewöhnlichen Offenheit in sehr familiären
Dingen.
Wer sich - aus welchen Gründen auch immer - dafür entscheidet, seine
Kindern in einer einsprachigen Familie außer in der Umgebungssprache in
einer Fremdsprache zu erziehen, hat oft Vorbehalte seitens der Verwandten
und des sozialen Umfelds sowie Herausforderungen an sich selbst zu
bewältigen. Er wird typische Phasen, wahrscheinlich Zweifel, vielleicht auch
Krisen durchleben. Inés María Jiménez' Schilderungen sind sehr nah an meinen
Erfahrungen. Sie beschönigt nichts, zeigt aber praktische Hilfestellung bei
Problemen auf. Sie schärft den Blick für realistischerweise ("nur") zu
Erreichendes, warnt vor überzogenen Erwartungen, macht aber Mut, "intentionale Zweisprachigkeit" zu leben. Sie räumt schließlich mit allerhand Vorurteilen
der (vielen) Gegnern, aber auch der (wenigen) Befürwortern auf.
Ein starkes
Buch: "Überlege es dir genau, sei realistisch, aber wenn du wenn es wirklich
willst, kannst du es schaffen, und es ist der Mühe wert - und hier sind die
Tipps, um es dir leichter zu machen". Und mit all' dem hat sie recht.
Gracias, Inés María!"
Renato Corsetti (Sprachwissenschaftler und Professor für Psychopädagogik an der Universität La Sapienza in Rom, Italien am 14.03.2010):
"If parents are wondering whether or not to bring their children up bilingual,
they should start by reading this book."
Wenn Eltern sich fragen, ob sie ihr Kind bilingual erziehen sollten oder nicht, dann sollten sie mit dem Lesen dieses Buches beginnen.
Alcira Fabre (Deutschlehrerin in Teruel, Spanien am 14.02.2010):
"Enhorabuena por haber escrito un
libro como este, que tanta falta hacía y que resulta tan ameno y tan
práctico. A mí me ha llegado un poco tarde. Mi hija tiene ya tres años y
me resulta muy difícil hablarle ahora sólo en alemán, pero me está
ayudando a comprender muchas cosas. Gracias y suerte."
Ich beglückwünsche Sie dazu, dass Sie ein Buch wie dieses geschrieben haben, was dringend benötigt wurde. Es ist sehr unterhaltsam und praktisch. Für mich ist es ein wenig spät gekommen. Meine
Tochter ist bereits drei Jahre alt und ich finde es sehr schwierig, jetzt nur
noch in Deutsch mit ihr zu sprechen, aber es hilft mir, viele Dinge zu
verstehen. Danke und viel Glück.
Rainer Lorson (Rezensent des "Taschenspiegel", einer Internetausgabe der "Asociación de contacto cultural hispano-alemán"): Rezension "Mut zur Mehrsprachigkeit"
Klaus Ziegler (Rezensent des Bundes der Übersetzer und Dolmetscher e.V. in BDÜ info NRW 2/2011, S. 32):